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Euroleague und FIBA setzen Spielbetrieb aus - Bundesligisten München, Berlin und Bayreuth betroffen Rauchensteiner

Euroleague und FIBA setzen Spielbetrieb aus - Bundesligisten München, Berlin und Bayreuth betroffen

Die Euroleague stellt ab sofort und bis auf weiteres den Spielbetrieb ein. Grund dafür ist die aktuelle Entwicklung rund um den Coronavirus. Mit dem Deutschen Meister FC Bayern München und Pokalsieger ALBA BERLIN sind zwei deutsche Klubs davon betroffen.

Hier die aktuelle Meldung dazu auf der Homepage der Euroleague.

Außerdem hatte die Spielergewerkschaft der an der Euroleague teilnehmenden Klubs die Liga-Verantwortlichen in einem offenen Brief aufgefordert, den Spielbetrieb bis auf weiteres zu unterbrechen. 

Zuvor hatte bereits der Basketball-Weltverband FIBA verkündet, seine Wettbewerbe auszusetzen, wovon auch medi bayreuth betroffen ist, das im Halbfinale des FIBA Europe Cups steht.

Die NBA (und die Entwicklungsliga G-League) hatte den Spielbetrieb eingestellt, nachdem bekannt worden war, dass der französische Nationalspieler Rudy Gobert von den Utah Jazz positiv auf den Coronavirus getestet worden war. Davon betroffen sind auch die deutschen Nationalspieler Dennis Schröder, Daniel Theis, Maxi Kleber, Moe Wagner, Isaac Bonga, Isaiah Hartenstein und David Krämer sowie der frühere Bundestrainer Chris Fleming.

Weitere Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf den Profibasketball, gibt es immer hier in unserem Pressespiegel.

 

 

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