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Spielerverpflichtung
Vladimir Lucic verlängert beim Meister: Serbischer Nationalspieler bleibt bis 2022 in in München

Vladimir Lucic verlängert beim Meister: Serbischer Nationalspieler bleibt bis 2022 in in München

— FC Bayern München

Dem FC Bayern München ist erneut die langfristig gültige Vertragsverlängerung mit einem Schlüsselspieler des Meisterteams gelungen: Vladimir Lucic hat sich für weitere drei Jahre beimDeutschen Meister verpflichtet, der serbische Nationalspieler unterschrieb bis Sommer 2022.

Der 30-jährige Flügelspieler läuft bereits seit 2016 für die Münchner auf und war am Gewinn des Double 2018 sowie der Titelverteidigung vor gut zwei Wochen entscheidend beteiligt: In den neun Playoff-Spielen 2019 erzielte der Co-Kapitän des FCBB im Schnitt 12,4 Punkte – und von seinen insgesamt 35 Zählern in der Finalserie gegen Alba Berlin (3:0) allein 21 in der Crunchtime, den jeweils entscheidenden Schlussminuten.

„Ich bin sehr glücklich, weiter Teil des FC Bayern sein zu können“, sagte der Forward nach der Unterschrift im Büro von Geschäftsführer Marko Pesic. „Wir haben in den letzten Jahren zusammen großartige Resultate erzielt und ich konnte das zum Glück miterleben. Jetzt ist es einfach mein Ziel für die Zukunft, dass wir noch erfolgreicher sein werden. Ich grüße all unsere Fans, wir sehen uns bald wieder im Audi Dome!“

FCBB-Sportdirektor Daniele Baiesi sagte: „Dass Vladimir Lucic bei uns bleibt, ist ein bedeutender Schritt, den Kern unseres Teams zusammenzuhalten und unsere Identität zu bewahren. Wir alle in München wissen nur zu gut, dass er einfach alle Charakteristika, alle Werte und Tugenden vereint, nach denen du bei einem Spieler und jungem Mann schaust. Wir sind deshalb extrem glücklich, dass dieses Schlüsselelement unseres Erfolgs auch in Zukunft die Reise mit uns fortsetzt.“

In 104 BBL-Partien sammelte Vladimir Lucic bisher 1063 Punkte (10,2 PpS) für die Bayern. Und er hat wieder eine überzeugende Saison hinter sich: Lucic zählte meist zur Starting Five von Trainer Dejan Radonjic und war mit seinem Kampfgeist und seinen Qualitäten als Scorer einer der Leader. In der BBL-Saison 2019 kam der Familienvater auf 10,8 Punkte pro Partie (Dreier-Quote 47,7 Prozent). In den Playoffs war er nicht nur der Mann für Schlüsselmomente: In der Halbfinal-Serie mit Vechta glänzte er besonders offensiv mit einem Schnitt von 16,3 Punkten und einer Dreier-Quote von mehr als 58 Prozent. In der EuroLeague holte er für den deutschen Meister durchschnittlich zehn Zähler pro Partie (Zweiter-Quote 62,4 Prozent) und insgesamt 111 Rebounds.

Lucic hatte seine Profikarriere in seiner Heimatstadt Belgrad bei Partizan begonnen, wo er in fünf Jahren insgesamt 13 Titel gewann (viermal die Adria-League) und zum Mannschaftskapitän aufstieg. Es folgten ab 2013 drei Jahre im Trikot von Valencia BC in der spanischen ACB und mit dem Triumph im EuroCup 2014.

Mit dem serbischen Nationalteam holte Lucic EM-Silber 2017 (8,9 PpS). Er gehört zum Aufgebot des Olympia-Zweiten von Rio für die Weltmeisterschaft in China (31.8 – 15.9.).

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