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Home/Newscenter/Berlin gewinnt 71:66 nach Verlängerung / Ulm bleibt vor 4.798 Zuschauern weiter ohne Heimsieg

NachberichteBerlin gewinnt 71:66 nach Verlängerung / Ulm bleibt vor 4.798 Zuschauern weiter ohne Heimsieg

22. November 2021
Berlin verhindert den ersten Heimsieg der Ulmer in dieser Saison. Zwar liefert Center Cristiano Felicio ein starkes erstes Viertel für die Gastgeber ab, aber letztlich behalten Marcus Eriksson und die Albatrosse nach Verlängerung die Oberhand.

Berlin verhindert den ersten Heimsieg der Ulmer in dieser Saison. Zwar liefert Center Cristiano Felicio ein starkes erstes Viertel für die Gastgeber ab, aber letztlich behalten Marcus Eriksson und die Albatrosse nach Verlängerung die Oberhand.

Spielverlauf: Nach dem Fastbreak-Dunking von Cristiano Felicio zum 13:6 in der fünften Minute bat Berlin zur Auszeit an die Bank. Den Center der Ulmer kriegten danach aber weder Johannes Thiemann, Ben Lammers oder Christ Koumadjie unter Kontrolle - elf Punkte steuerte er zum 21:14 nach zehn Minuten bei. Im zweiten Viertel bekamen sie den Ulmer Riesen besser in den Griff. Felicio legte nur zwei Punkte nachl, um genauso viele erhöhten die Gastgeber aber dafür ihre Führung bis zur Halbzeit, auf 40:31.
Nach der Halbzeit führte Marcus Eriksson die Albatrosse in der Offenisve zurück ins Spiel. Mit seinem zweiten Dreier - erst im neunten Versuch - schoss er sein Team mit 46:43 (25. Minute) wieder in Schlagdistanz. Maodo Lo verpasste aber mit dem Viertelende die erste Führung für Berlin, also ging es mit 51:49 in den Schlussabschnitt. Da glichen die Berliner mit dem ersten Korb das Spiel aus: Ulm reagierte mit einem 6:0-Lauf, Berlin darauf mit der Auszeit (57:51, 33.). Die Folge war die erste Führung der Berliner. Sie kamen mit 10:0 zurück aufs Parkett und stellten auf 57:61 - was allerdings nicht für den Sieg reichte, denn mit 63:63 ging es in die Verlängerung. In der schuf Berlin schnell klare Verhältnisse, so dass Jaka Lakovic nach 90 Sekunden bei 63:70-Rückstand die Auszeit einforderte, was aber die Partie nicht mehr drehen konnte.

Duell im Fokus: Es war Cristiano Felcicio gegen die großen Männer aus Berlin. Im ersten Viertel war Felicio kaum zu stoppen: elf seiner 15 Punkte machte er da bereits, dazu sammelte er 13 Rebounds für ein Double Double ein. Mit sechs offensiven egalisierte er zudem seine persönliche Bestleistung. Die Berliner Center bekamen ihn ab dem zweiten Viertel gut in den Griff, allen voran Christ Koumadje in der Defensive. Die meisten Punkte erzielte Thiemann mit zehn, Koumadje griff mit fünf die meisten Rebounds ab.

Spieler der Partie: Marcus Eriksson brauchte ungewohnt lange um aus der Distanz aufzutauen, aber er war immer wieder entscheidend in offensiven Spielmomenten. Seine zwanzig Punkte machten ihn zum besten Werfer des Abends, auch wenn sich seine Wurfquote mit vier von zwölf getroffenen Dreiern (33 Prozent) ungewohnt liest.

Spieler der Partie: Marcus Eriksson brauchte ungewohnt lange um aus der Distanz aufzutauen, aber er war immer wieder entscheidend in offensiven Spielmomenten. Seine zwanzig Punkte machten ihn zum besten Werfer des Abends, auch wenn sich seine Wurfquote mit vier von zwölf getroffenen Dreiern (33 Prozent) ungewohnt liest.

Fokus auf den Ring und ein schöner Followthrough:
Marcus Eriksson gegen Philipp Herkenhoff

Zahlen, bitte: 19 offensive Rebounds sammelte Berlin ein, die Ulmer kamen mit elf auch in den zweistelligen Bereich. Bei den Punkten aus der Zone gab es allerdings mit 34:34 keinen Punktsieger.

Wie geht's weiter: Auf die Berliner warten in der EuroLeague Heimspiele gegen Tel Aviv und Mailand. Die Ulmer müssen nach den Spielen der Nationalmannschaft - die es alle LIVE und kostenlos bei MagentaSport zu sehen gibt - in Gießen ran.