ALBA BERLIN logo
FC Bayern München logo
MHP RIESEN Ludwigsburg logo
ratiopharm ulm logo
EWE Baskets Oldenburg logo
HAKRO Merlins Crailsheim logo
Hamburg Towers logo
Brose Bamberg logo
Basketball Löwen Braunschweig logo
medi bayreuth logo
FRAPORT SKYLINERS logo
BG Göttingen logo
Telekom Baskets Bonn logo
NINERS Chemnitz logo
SYNTAINICS MBC logo
s.Oliver Würzburg logo
JobStairs GIESSEN 46ers logo
MLP Academics Heidelberg logo
Home/Newscenter/Dank Patrick Heckmann: Bamberg nach 72:68-Sieg über Heidelberg alleiniger Tabellenführer

NachberichteDank Patrick Heckmann: Bamberg nach 72:68-Sieg über Heidelberg alleiniger Tabellenführer

18. Oktober 2021
Brose Bamberg ist nach vier Spieltagen der einzige noch ungeschlagene Club der Liga: Im Duell um die alleinige Tabellenführung bezwingen die Oberfranken den Aufsteiger aus Heidelberg mit 72:68.

Brose Bamberg ist nach vier Spieltagen der einzige noch ungeschlagene Club der Liga: Im Duell um die alleinige Tabellenführung bezwingen die Oberfranken den Aufsteiger aus Heidelberg mit 72:68.

Spielverlauf und Wendepunkt: Die Bamberger kontrollierten die Anfangsphase: dank einer guten Balance zwischen Inside- und Outside-Spiel, dank starker Arbeit an den Brettern. Heidelbergs Shy Ely brachte den Aufsteiger mit zwei erfolgreichen Distanzwürfen zurück, doch Bambergs Nationalspieler Dominic Lockhart antwortete ebenfalls mit back-to-back-Dreiern. Eine 23:18-Führung zur Viertelpause bauten die Hausherren Mitte des zweiten Durchgangs das erste Mal in den zweistelligen Bereich aus, Omar Prewitt krönte eine starke Bamberger Ballbewegung mit dem Buzzerbeater-Dreier zum 45:35.

Auch nach der Pause erspielten sich die Oberfranken viele offene Würfe, vor allem aus den Ecken. So behauptete das Team von Trainer Johan Roijakkers zunächst seinen Vorsprung. Im vierten Durchgang präsentierten sich die Heidelberger aggressiver, die Partie lud sich auf beiden Seiten mit Emotionen auf, durch Schnellangriffe fand der Aufsteiger zurück.

In der Crunchtime zeigte Bambergs Patrick Heckmann mit Cuts seine Spielintelligenz, 20 Sekunden vor Spielende traf der Forward zwei Freiwürfe zur Vier-Punkte-Führung - die Entscheidung.

Duell im Fokus: Bambergs Omar Prewitt gegen Heidelbergs Jordan Geist, oder: zwei Flügelspieler mit dem kompletten Paket. Das konnte aber nur Prewitt präsentieren: 16 Punkte (4/9 3P), vier Rebounds und acht Assists standen für den Bamberger Go-to-Guy im Boxscore. Geist markierte immerhin vier Rebounds und drei Assists, kam aber nicht über sieben Zähler (3/11 FG) hinaus.

Zahlen, bitte: 11/31 3P vs. 6/20 3P – dank absolut mehr Dreier setzten sich die Bamberger knapp durch.

So dunkt und freut sich ein alleiniger Tabellenführer: Bambergs Patrick Heckmann (Foto: Daniel Löb).

Spieler der Partie: Neben Prewitt punkteten bei Bamberg mit Dominic Lockhart (11 seiner 15 PTS im ersten Viertel), Patrick Heckmann (9 seiner 13 PTS im vierten Viertel) und Christian Sengfelder (12 PTS, 8 REB) drei deutsche Spieler zweistellig. Heckmann klaute den Gästen viermal den Ball, um nun bei 103 Karriere-Steals zu stehen. Auch Lockhart verzeichnete vier Ballgewinne. Zum Heidelberger Topscorer avancierte Shy Ely (19 PTS, 7/18 FG).

Am Rande der Bande: Bei Heidelberg kehrten Rob Lowery und Kelvin Martin in den Kader zurück, Albert Kuppe fehlte mit einem Fingerbruch.

Wie geht’s weiter: Für Bamberg geht es am kommenden Samstag nach Braunschweig, die Heidelberger empfangen am selben Tag Würzburg.

Video: Highlights zu dieser Partie gibt es hier oben rechts unter dem Punkt „Video“ oder hier bei Magenta Sport.