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Home/Newscenter/ALBA zum Playoffstart im Offensivrausch / 114:89 gegen Bamberg

NachberichteALBA zum Playoffstart im Offensivrausch / 114:89 gegen Bamberg

13. Mai 2022
Der Titelverteidiger startet mit einem Heimsieg in die Playoffs. Gegen Brose Bamberg setzt sich ALBA BERLIN vor 5.765 Zuschauern deutlich mit 114:89 durch. Am Sonntag folgt das zweite Spiel.

Der Titelverteidiger startet mit einem Heimsieg in die Playoffs. Gegen Brose Bamberg setzt sich ALBA BERLIN vor 5.765 Zuschauern deutlich mit 114:89 durch. Am Sonntag folgt das zweite Spiel.

Stand: (1) ALBA BERLIN - (8) Brose Bamberg 1-0

Spielverlauf und Wendepunkt: Als Tabellenachter war Brose Bamberg im letzten Moment in die Playoffs der easyCredit BBL gerutscht. Gegner dort: ALBA BERLIN. Der amtierende Meister genießt als Hauptrundenerster den Heimvorteil bis zu einer möglichen Finalserie.

Der Klub aus der Hauptstadt machte vor heimischer Kulisse von Beginn an deutlich, dass er nicht gewillt ist, diesen Vorteil aus der Hand zu geben. Obwohl personell geschwächt – Marcus Eriksson, Tim Schneider und Ben Lammers fehlten, Luke Sikma und Christ Koumadje gingen angeschlagen in die Partie –, gaben die Albatrosse von der ersten Minute an Vollgas. Über 25:20 (10.) setzten sie sich bis zur Halbzeitpause auf 61:45 ab.

War Besserung für die Gäste in Sicht? Mitnichten. Berlin ließ nicht nach, baute seinen Vorsprung gnadenlos aus und fuhr einen letztlich vollkommen ungefährdeten Erfolg ein, bei dem Trainer Israel Gonzales munter rotieren konnte und die Spielzeit großzügig verteilte. Ein echter Luxus angesichts der Tatsache, dass es in nur zwei Tagen schon weitergeht.

Zahlen, bitte: Die Berliner waren in der Reboundarbeit fleißiger (42:29), verteilten mehr Assists (28:20) und begingen weniger Fouls (15:23). Da sie zudem aus dem Zweierbereich deutlich besser trafen (64 gegenüber 48 Prozent), war der Sieg unter dem Strich auch in dieser Dimension keine Überraschung mehr. Sollte ALBA-Coach Gonzales Verbesserungspotenzial suchen, dürfte er es bei den gegnerischen Dreiern suchen: Da traf Bamberg 48 Prozent seiner Versuche; Berlin wird im zweiten Spiel in diesem Bereich noch etwas intensiver arbeiten müssen, denn ganz und gar auf die eigene Offensive wird sich der Titelverteidiger nicht verlassen wollen.

Spieler der Partie: Wieder einmal entzog sich das Berliner Team der Festlegung auf einen einzelnen herausragenden Akteur, denn die Mannschaft agierte als eben solche. Besondere Erwähnung verdienten sich aber doch …

… die Deutschen: Denn einige von ihnen gehörten zu den besten Korbschützen des Abends aus Berliner Sicht. Johannes Thiemann war Topscorer mit 19 Punkten, Oscar da Silva kam auf 15 Zähler, Maodo Lo auf zwölf und Malte Delow auf elf. Kenny Ogbe war mit zehn Punkten erfolgreichster deutscher Akteur bei Brose Bamberg.

Johannes Thiemann war Berlins Topscorer. (Foto: Tilo Wiedensohler)

Am Rande der Bande … waren über 5.000 Fans in Berlin dabei und feierten den offensivstarken Playoffauftakt der Albatrosse.

Sonstiges: Sein Debüt gab in den Reihen von ALBA Youngster Elias Jose Rapieque, der zwei Minuten lang auf der großen Bühne mitwirken durfte.

Wie geht’s weiter: An diesem Sonntag, 15. Mai, empfängt ALBA BERLIN Brose Bamberg zum zweiten Spiel der Serie. Tipoff ist um 18 Uhr.

Video: Highlights zu dieser Partie gibt es hier oben rechts unter dem Punkt „Video“ oder hier bei MAGENTA SPORT.