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Home/Newscenter/Ein Thriller zum Auftakt: Bonn ringt Hamburg nach Verlängerung mit 100:98 nieder / PJC mit 36 Punkten beim Comeback

NachberichteEin Thriller zum Auftakt: Bonn ringt Hamburg nach Verlängerung mit 100:98 nieder / PJC mit 36 Punkten beim Comeback

13. Mai 2022
Spannung pur in Bonn: Die Telekom Baskets besiegen die Hamburg Towers mit 100:98 und gehen mit einer 1:0-Führung in die zweite Partie am Sonntag. Parker Jackson-Cartwright feiert ein bemerkenswertes Comeback nach seiner Pause.

Spannung pur in Bonn: Die Telekom Baskets besiegen die Hamburg Towers mit 100:98 und gehen mit einer 1:0-Führung in die zweite Partie am Sonntag. Parker Jackson-Cartwright feiert ein bemerkenswertes Comeback nach seiner Pause.

Stand: (2) Telekom Baskets Bonn - (7) Hamburg Towers 1-0

Spielverlauf und Wendepunkt: Als zweitbestes Team der Hauptrunde haben sich die Telekom Baskets Bonn unter Headcoach Tuomas Iisalo das Heimrecht im Viertel- und im möglichen Halbfinale gesichert. Angesichts der Heimstärke in der regulären Saison (15:2-Siege) kann das gegen ambitionierte Towers aus Hamburg ein entscheidender Vorteil sein.

Vor 6.000 Fans im ausverkauften Telekom Dome entwickelte sich ein stets intensives und überaus spannendes Spiel. Vor allem im ersten Viertel waren es zunächst die Gäste, die sich einen Vorteil erspielten und mit Cleverness von der Nervosität der Bonner und deren bis hierhin schwachen Quote aus dem Feld profitierten. 23:17 hieß es Sicht der Mannschaft von Trainer Pedro Calles nach zehn Minuten.

Vor allem Parker Jackson-Cartwright war es zu verdanken, dass sich die Telekom Baskets in der Partie hielten. Mit wichtigen Treffern hatte er großen Anteil am knappen Halbzeitstand: 41:42.

Das dritte Viertel setzte das fort, was sich zuvor abgezeichnet hatte: Keinem Team sollte es gelingen, sich in relevanter Form abzusetzen. Nach Skyler Bowlins Treffer mit der Sirene lagen die Spieler vom Hardtberg vorne (67:66). Damit nicht genug an Dramatik: 13,5 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit traf Javontae Hawkins per Dreier zum 91:91, die Partie ging in die Verlängerung.

Als Hamburgs Seth Hinrichs hier einen Tip-In zum 98:97 für die Towers versenkte, roch es nach Auswärtssieg – doch dann schlug erneut Hawkins zu. Mit nur noch einer Sekunde auf der Uhr versenkte er einen weiteren Dreier und sorgte für Partystimmung auf den Rängen.

Zahlen, bitte: Satte 23 Ballverluste erlaubten sich die Hamburger, was bei 14 Turnovern der Bonner ein entscheidender Nachteil in dieser überaus engen Partie war.

Spieler der Partie: Zwei Bonner prägten den Abend in unnachahmlicher Weise. Parker Jackson-Cartwright ragte mit 36 Punkten, acht Assists, 7 Steals und vier Rebounds heraus, aber auch Hawkins glänzte mit 22 Zählern und zwei ganz wichtigen Treffern.

Gemeinsam jubeln durften Parker Jackson-Cartwright (links) und Javontae Hawkins über den Auftaktsieg. (Foto: Jörn Wolter)

Die Deutschen: Bei den Bonnern kam Michael Kessens auf sechs Punkte und sechs Rebounds, während bei den Towers Justus Hollatz mit elf Punkten und acht Assists alles dafür tat, sein Team zum Auswärtssieg zu führen; am Ende reichte es nicht ganz.

Am Rande der Bande: Die Telekom Baskets spielten ohne Tyson Ward und Justin Gorham.

Wie geht’s weiter: Die beiden Teams treffen sich schon am Sonntag, 15. Mai, zum zweiten Viertelfinalspiel wieder. Tipoff in Bonn ist um 15 Uhr.

Video: Highlights zu dieser Partie gibt es hier oben rechts unter dem Punkt „Video“ oder hier bei MAGENTA SPORT.