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VorberichteTübingen empfängt Bonn zum Duell der Gegensätze

12. Februar 2024
Status quo: Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen kaum sein, denn Tübingen und Bonn erlebten am vergangenen Wochenende zwei komplett gegensätzliche Partien. Die Telekom Baskets feierten in der Neuauflage des Vorjahres-Finals gegen ratioharm ulm einen dramatischen 98:97-Sieg nach Verlängerung. Das Team von Roel Moors drehte dabei einen 21-Punkte-Rückstand und zog so zumindest nach Siegen mit den Ulmern in der Tabelle gleich. Tübingen hingegen musste gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt eine herbe Klatsche hinnehmen. 70:101 hieß es am Ende gegen die BG Göttingen.

Status quo: Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen kaum sein, denn Tübingen und Bonn erlebten am vergangenen Wochenende zwei komplett gegensätzliche Partien. Die Telekom Baskets feierten in der Neuauflage des Vorjahres-Finals gegen ratiopharm ulm einen dramatischen 98:97-Sieg nach Verlängerung. Das Team von Roel Moors drehte dabei einen 21-Punkte-Rückstand und zog so zumindest nach Siegen mit den Ulmern in der Tabelle gleich. Tübingen hingegen musste gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt eine herbe Klatsche hinnehmen. 70:101 hieß es am Ende gegen die BG Göttingen.

Die besondere Brisanz: Durch die Niederlage gegen Göttingen rutschen die Tigers auf Tabellenplatz 15 und haben mit fünf Siegen auf dem Konto nur noch einen Erfolg Vorsprung vor den Abstiegsrängen. Da man die direkten Duelle gegen Crailsheim und Heidelberg verloren hat, wird die Luft im Tabellenkeller zunehmend dünn. Ein Sieg gegen Bonn wäre also Balsam auf die Tübinger Basketball-Seele.

Die ewige Bilanz: Das Duell der beiden traditionsreichen Basketballstädte gab es in der Geschichte der Bundesliga bereits 33 Mal. Bonn führt in der ewigen Bilanz mit 23:10, hat aber nach dem verlorenen Hinspiel (76:88) noch eine Rechnung offen.

Till-Joscha Jönke und Erol Ersek bejubeln den Überraschungssieg im Hinspiel. (Foto: Jörn Wolter)

Duell im Fokus: Ohne Topscorer Jhivvan Jackson teilte sich gegen Göttingen das junge Trio Timo Lanmüller, Aatu Kivimäki und Gianni Otto den Spielaufbau. Zusammen kamen die drei aber nur auf 16 Punkte, weniger Zähler als Jackson alleine im Durchschnitt erzielt. Auf Bonner Seite zeigte sich Harald Frey gegen Ulm in vorzüglicher Spiellaune und steuerte neben sieben Punkten auch acht Assists bei. In Kombination mit Glynn Watson könnte der Norweger zu einem schwierigen Matchup für die Tigers werden.

Zahlen, bitte: Statistisch gesehen ist Bonn beim Gastspiel in der Paul Horn – Arena mit Sicherheit in der Favoritenrolle: Die Rheinländer treffen besser aus dem Feld (49,6% vs 46,0%), holen sich mehr Rebounds (35,2 vs 31,9) und leisten sich weniger Ballverluste (12,3 vs 15,1). Nur den Assists haben die Tigers die Nase knapp vorne (19,9 vs 19,1).

Es ist alles Gold, was glänzt: Christian Sengfelder wurde von Bundestrainer Gordon Herbert wieder für die DBB-Auswahl berufen. Dort trifft der Bonner Power Forward unter anderem auf Justus Hollatz und David Krämer, die mit Deutschland letztes Jahr… Weltmeister wurden!

Fernsehen / Livestream: Die Partie wird ab 19.45 Uhr live bei Dyn übertragen. Tipoff ist um 20.00 Uhr. Tobias Schimon kommentiert.

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