ALBA BERLIN logo
FC Bayern München logo
MHP RIESEN Ludwigsburg logo
ratiopharm ulm logo
EWE Baskets Oldenburg logo
HAKRO Merlins Crailsheim logo
Hamburg Towers logo
Brose Bamberg logo
Basketball Löwen Braunschweig logo
medi bayreuth logo
FRAPORT SKYLINERS logo
BG Göttingen logo
Telekom Baskets Bonn logo
NINERS Chemnitz logo
SYNTAINICS MBC logo
s.Oliver Würzburg logo
JobStairs GIESSEN 46ers logo
MLP Academics Heidelberg logo
Home/Newscenter/Keine Verschnaufpause: Kann Bonn sich abermals Hamburg erwehren?

VorberichteKeine Verschnaufpause: Kann Bonn sich abermals Hamburg erwehren?

14. Mai 2022
Bloß nicht von Zahlen täuschen lassen. Bonn traf im ersten Spiel nur 17/47 Dreiern (36,2 Prozent), doch in den richtigen und wichtigen Momenten fiel der Ball für die Bundesstädter. Erst hievte Javontae Hawkins seine Farben aus der Distanz in die Overtime, dann entschied er diese aus fast neun Metern zum 100:98 bei nur noch einer Sekunde auf der Uhr. Was bei diesen zwei Heldentaten fast die Frage aufwerfen könnte, ob mittlerweile „The Hawk“ oder doch weiterhin MVP Parker Jackson-Cartwright bei den Baskets in der Crunchtime die Hosen an hat?

Stand: (2) Telekom Baskets Bonn - (7) Hamburg Towers 1-0

Was wir bisher gelernt haben: Bloß nicht von Zahlen täuschen lassen. Bonn traf im ersten Spiel nur 17/47 Dreiern (36,2 Prozent), doch in den richtigen und wichtigen Momenten fiel der Ball für die Bundesstädter. Erst hievte Javontae Hawkins seine Farben aus der Distanz in die Overtime, dann entschied er diese aus fast neun Metern zum 100:98 bei nur noch einer Sekunde auf der Uhr. Was bei diesen zwei Heldentaten fast die Frage aufwerfen könnte, ob mittlerweile „The Hawk“ oder doch weiterhin MVP Parker Jackson-Cartwright bei den Baskets in der Crunchtime die Hosen an hat?

Grenzenloser Jubel: Bonn stand nach dem Hawkins-Gamewinner Kopf. (Foto: Jörn Wolter)

Status quo: Mit dem 100:98 nach Verlängerung in Spiel eins haben die Schützlinge von Tuomas Iisalo in erster Linie eins getan: Den Heimvorteil verteidigt. Trotz der beeindruckenden Hauptrunden-Heimbilanz von 15-2 war der Erfolg gegen die Nordlichter alles andere als leicht oder selbstverständlich, immerhin waren es die Jungs von der Waterkant, die sich im Laufe der Hauptrunde auf dem Hardtberg durchsetzen konnten.

Die besondere Brisanz: Keine 48 Stunden Zeit zwischen den Ansetzungen ist nicht besonders viel. Nur gut, dass für beide Seiten der Reisestress entfällt. Dennoch dürfte der Fokus vor allem auf der körperlichen Erholung liegen. In dieser Hinsicht sind die Towers durch ihre Erfahrung im diesjährigen Eurocup vielleicht ein wenig im Vorteil gegenüber den Baskets, die „nur“ in der easyCredit BBL unterwegs waren.

Duell im Fokus: Parker Jackson-Cartwright vs. Jaylon Brown … oder: grünes Licht. Die beiden Guards beendeten das erste Viertelfinalspiel jeweils als Topscorer ihrer Farben. „PJC“ kam auf beeindruckende 36 Punkte, acht Assists und sieben Steals, während Brown mit 27 Zählern zu gefallen wusste.

Zahlen, bitte: 9 … Ballverluste mehr als die Hausherren leisteten sich die Hamburg Towers in Spiel eins.

Die ewige Bilanz: Nach sechs gespielten Begegnungen steht es unentschieden 3:3.

Im Blick des Bundestrainers: Bei den Baskets stehen mit Karsten Tadda, Leon Kratzer und Michael Kessens gleich drei Nationalspieler im Kader. Mit Justus Hollatz, Max DiLeo, Robin Christen und Lukas Meisner weist Hamburg sogar vier für den DBB interessante Spieler auf.

Alte Bekannte: Michael Kessens spielte von 2018 bis 2020 gemeinsam mit Robin Christen, Seth Hinrichs und Max DiLeo unter Coach Pedro Calles in Vechta.

Am Rande der Bande: … dürfen auch im zweiten Spiel wieder 6.000 Zuschauer sitzen.

Fernsehen / Livestream: Die Partie wird ab 14:45 Uhr live auf MAGENTA SPORT übertragen. Als Kommentator ist Chris Schmidt im Einsatz, dem Denis Wucherer als Experte zur Seite steht. Holger Speckhahn führt als Moderator durch die Sendung.

Es gibt alle Partien in HD - live und on demand hier bei MAGENTA SPORT.

Aktuelle Wettquoten: Telekom Baskets Bonn vs. Hamburg Towers hier auf sportwetten.de.